Dialogprozess Tempelhofer Feld

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Teilnehmende an Arbeitstische im Hangar des Flughafengebäudes Tempelhof
Auftraggeber
Tempelhof Projekt GmbH in Zusammenarbeit mit Senatsverwaltung für Stadt-entwicklung, Bauen und Wohnen
Projektort
Berlin, Tempelhofer Feld
Jahr
2024 - 2025
Weitere Angaben

in Kooperation mit nexus Institut


Zehn Jahre nach dem Volksentscheid über die Nichtbebauung des Tempelhofer Felds ist der Senat aufgrund veränderter Rahmenbedingungen erneut mit der Stadtbevölkerung in den Dialog gegangen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen organisierte einen Dialogprozess mit 275 zufällig ausgewählten Bürger*innen, um Ziele für die Weiterentwicklung des Tempelhofer Felds zu diskutieren. 

Parallel dazu wurde ein Ideenwettbewerb durchgeführt. Bei drei Dialogwerkstätten wurden in Plenar-Sessions Inputs von mehr als 30 Akteuren gegeben, die ausgewählt, angesprochen und gebrieft wurden. Die Teilnehmenden erarbeiteten Empfehlungen in moderierten Arbeitsgruppen von Größen zwischen 5 und 50 Diskutant*innen. 

Unter dem Lead des nexus Instituts wirkte die Planergemeinschaft an der Auswahl der Referent*innen mit und moderierte Arbeitsgruppen. 

Die Teilnehmenden der Dialogwerkstätten wählten aus ihrem Kreis Vertreter-*innen als Sachpreisrichtende im Ideenwettbewerb. Die Planergemeinschaft hat diese begleitet und gecoacht, damit sie ihre Aufgabe im Preisgericht kompetent und gleichrangig mit dem Fachpreisgericht ausfüllen konnten.

Unsere Leistungen

  • Mitwirkung an der Organisation, inhaltlichen Vorbereitung, Durchführung, Moderation und Dokumentation von drei Dialogwerkstätten 
  • Mitwirkung an der Aufbereitung der gewonnenen Ergebnisse und Inhalte aus den Dialogwerkstätten
  • Organisation der Wahl von Sachpreisrichter*innen aus dem Kreis der Teilnehmenden der Dialogwerkstätten für den Ideenwettbewerb
  • Begleitung und Coaching der Sachpreisrichter*innen
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