Das Land Berlin beabsichtigte, zur Umsetzung seines rahmengebenden Stadtentwicklungsplans „StEP Wirtschaft 2030“ in den Bezirken einzelne Wirtschaftsflächenkonzepte erarbeiten zu lassen. Mit Unterstützung der bezirklichen Konzepte wurden die Ziele des StEP konkretisiert und ergänzt.
Um die Vergleichbarkeit der Konzepte zu gewährleisten, erarbeitete die Planergemeinschaft in Kooperation mit empirica einen einheitlichen Rahmen mit Mustergliederung und Musterlegenden in Form eines Leitfadens. Dieser Rahmen ist flexibel gestaltet, damit die Besonderheiten der Bezirke Berücksichtigung finden können.
Unsere Leistungen
Inhaltliche Unterstützung bei der Ausarbeitung der Mustergliederung, Musterlegenden, von methodischen Hinweisen und Verfahrensabläufen
Erstellung bzw. Mitentwicklung der Karten- und Planungssystematik (Analyse- und Konzeptpläne)
Mitwirkung bei der Definition und Beschreibung von Nutzungs- und Flächentypologien, Aktivierungs-, Sicherungs- und Entwicklungsstrategien sowie Maßnahmen- und Instrumentenkatalogen
Erarbeitung technischer Standards für GIS-basierte Erhebungen und kartografische Darstellungen
Konzeptionelle Unterstützung bei der Entwicklung von Standortpässen für Wirtschaftsstandorte
Dipl.-Ing. Architektur mit Schwerpunkt Städtebau, RWTH Aachen, Dr.-Ing., TU Berlin Ausgebildete Mediatorin nach ZMediatAusbV/Mediationsgesetz
Seit 2004 bin ich Teil des Teams der Planergemeinschaft und habe seither über 60 Projekte zur Stadt- und Quartiersentwicklung verantwortet. In meiner Arbeit verbinde ich fachliche Planung, strategische Beratung und Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Akteur*innen. Mein besonderer Schwerpunkt sind Beteiligungsverfahren: Ich gestalte und moderiere diese mit Überzeugung und Freude.
Von 2011 bis 2024 war ich Vorstandsvorsitzende des Büros. Zuvor habe ich mehr als 15 Jahre am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin und im Ausland geforscht und gelehrt – eine Zeit, die mein Verständnis von Planung bis heute prägt.
Ich bin seit 2009 bei der Planergemeinschaft. Meine Schwerpunkte liegen in der integrierten Stadtentwicklung, der Erstellung von städtebaulichen Rahmenplänen und Entwürfen sowie der Betreuung von Wettbewerbsverfahren. An der Aufgabe der integrierten Stadtentwicklung schätze ich die Herausforderung, unterschiedliche Ansprüche an den Raum in Einklang zu bringen und daraus tragfähige Konzepte zu entwickeln. Als Ausgangspunkt für die Arbeit an städtebaulichen Entwürfen spielen für mich die Besonderheiten des jeweiligen Ortes eine große Rolle. Bei der Begleitung von Wettbewerben lege ich Wert auf Rechtssicherheit, Transparenz und faire Verfahren, um den unterschiedlichen Ideen Raum zu geben und so hochwertige Lösungen für die jeweilige Aufgabe und den Ort zu erzielen.