Studie „Mehrfachnutzung und Raumsynergien bei sozialen Infrastrukturen“

Bild
Arbeitstisch bei einem Workshop
Auftraggeber
Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Referat IA
Projektort
Berlin
Jahr
2017 - 2019

Die Studie identifiziert Schlüsselfaktoren für Mehrfachnutzungen sozialer Infrastrukturen mit besonderem Augenmerk auf Kommunikations- und Kooperationsprozesse. Aus der Untersuchung von Berliner und weiteren deutschsprachigen Beispielen aus dem In- und Ausland sowie der Diskussion mit Expert*innen wurden Handlungsempfehlungen für Konzipierung, Bau und Betrieb von nachhaltigen Mehrfachnutzungsmodellen sozialer Infrastrukturen abgeleitet. Adressaten der Studie sind die öffentliche Hand und ihre Fachplanungen in Senat und Bezirken. 

Im Vorfeld führte die Planergemeinschaft ein Screening zu europäischen Best-Practice-Beispielen für Mehrfachnutzungen durch, um die Eignung des Themas für den von Berlin alle drei Jahre ausgelobten Wettbewerb „Urban Intervention Award Berlin“ zu überprüfen. Im Ergebnis wurden 24 europäische Beispiele tabellarisch aufbereitet und hinsichtlich ihrer Wettbewerbseignung bewertet.

Das Ergebnis der Studie wurde von der Planergemeinschaft als Broschüre gestaltet. Diese steht unter als Download zur Verfügung.

Unsere Leistungen

  • Erarbeitung des Untersuchungsdesigns und Definition von Bewertungskriterien für Mehrfachnutzungen sozialer Infrastrukturen
  • Durchführung eines systematischen Screenings zu europäischen Best-Practice-Beispielen 
  • Aufbereitung von Projektdaten, Funktionszusammenhängen und räumlichen Organisationsformen zur Mehrfachnutzung
  • Strukturierung und Bewertung der erhobenen Erkenntnisse in Bezug auf Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse
  • Ableitung von Handlungsempfehlungen und strategischen Hinweisen für Verwaltung, Planung und Betrieb sozialer Infrastrukturen
  • Erstellung eines Endberichts inkl. Grafiken, Tabellen und Steckbriefen der untersuchten Beispiele
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