Verstetigungskonzept Soziale Stadt Bremen

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Ansicht Tenever
Auftraggeber
Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Projektort
Huckelriede, Neue Vahr, Osterholz-Tenever
Jahr
2023-2024

Bremen steht, wie viele andere Kommunen auch, vor der Herausforderung, die Förderung über das Programm Soziale Stadt in einzelnen Quartieren zu beenden, dabei aber die erreichten positiven Veränderungen dauerhaft zu sichern und fortzuführen. 

Die Planergemeinschaft entwickelte im Auftrag der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung ein Verstetigungskonzept für die Stadtgemeinde Bremen. Für drei Gebiete der Sozialen Stadt - Neue Vahr, Osterholz-Tenever und Huckelriede - wurde analysiert, was mit der Förderung erreicht wurde und welche Unterstützungsbedarfe bestehen bleiben. In einem Baukastensystem, das unterteilt ist nach Strukturen, Maßnahmen und Ressourcen, sind Möglichkeiten der Verstetigung und Weiterentwicklung aufgezeigt. Empfohlen wurde, eine zweijährige Übergangsphase einzurichten, in der die Förderung weiterläuft, aber bereits die Weichen für das "Danach" gestellt werden. Darauf aufbauend wurde ein Kommunikationskonzept entwickelt, so dass die Veränderungen zielgruppengerecht vermittelt werden können. 

In einem Reflexionsworkshop hat die Planergemeinschaft die Zwischenergebnisse mit Beteiligten diskutiert und weiterentwickelt. Die Inhalte der Analyse sowie die Bausteine des Verstetigungskonzepts sind in der Publikation "Verstetigungskonzept. Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt Bremen" (im CD der Auftraggeberin) anschaulich dargestellt.

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